oder so ähnlich.
aber von vorn:
früher konnte ich aaaalles mit majo essen. pommes eh. viel majo. geh mir wech mit ketchup, ich will maaaaajo! ich hätte sie aus dem glas löffeln können (mit nutella ging mir das irgendwie nie so ;)) ... ok, das hat sich – wie meine vorliebe für zitrone: früher nuuuuur zitroneneis, aaaalles mit zitrone! heute würde ich gelbe maoams als allerletztes essen, zitroneneis geht nur bei komatösen backofen(draußen!)temperaturen und wenn geriebene zitronenschale in einen kuchen soll, tu ich lieber nur die hälfte rein – geändert. majo auf ei finde ich allerdings immer noch ziemlich großartig. muss aber hauptsächlich an ostern sein. und das gab's natürlich!
aber ... nun stand da noch dieses kleine glas majo im kühlschrank, die zeit der hartgekochten eier aber ist vorbei. und eh ich in ein paar wochen wieder skeptisch vorm kühlschrank stehe und am glas rieche ("ist das noch gut?") und mich nicht recht durchringen kann, zu probieren ("ach, stell' mal wieder rein!") und dann irgendwann beim glasöffnen von einem pelzigen lebewesen begrüßt werde ("mann, wir wollten doch nichts mehr wegschmeißen!") – VERBACK' ich das teufelszeuch!
seit ich frau barcomis backbuch habe, registriere ich mit leichtem innerlichen schütteln das rezept für den *schoko-majo-kuchen* und blättere lieber weiter. aber im grunde ist was dran: was ist majo schon mehr als eigelb und öl (über den rest der zutatenliste schweigen wir mal ... ;))? ist also nicht ganz verkehrt in backwerk ...
also: mutig das buch aufgeklappt lassen und loslegen!
*230ml wasser aufkochen und *30g dunkles kakaopulver darin auflösen – abkühlen lassen. 160ml mayonnaise (mist, jetzt muss ich doch mindestens noch 4 eibrote essen, ganz leer ist das glas noch immer nicht!) einrühren ...
uargh, das ist der teil, vor dem mir doch etwas graute ... aber was soll ich sagen ... ist die majo erstmal drin in der kakaomische, sieht das ganze aus, wie ein harmloser schokokuchenteig ...
... besonders, wenn dann noch der mix aus
*140g mehl, *60g stärke, *200g zucker, *2TL natron und *einer prise salz dazukommt! ein minütchen lang ordentlich verrühren. ab in die muffinförmchen und für ca. 20–23 minuten in den 180° (umluft) vorgeheizten ofen schieben.
also, in einem ersten test – ein cupcake zerschnibbelt mit eis, sahne, erdbeeren und schokostreuseln – überzeugt mich das küchlein noch nicht. aber getoppt mit dem köööööstlichen creamcheese-frosting (da reicht übrigens locker die halbe puderzucker-menge! ;)) und auf dem sonntagssüßen nachgeburtstagskränzchenbuffet sind alle glücklich mit den küchlein (zuckerschnuten, verzeiht, dass ich euch nicht die elementare zutat verraten habe ;))!
kann man machen. aber: ich plädiere trotzdem für NOCH kleinere majo-gläser, damit ich mich ganz auf eibrot konzentrieren kann, ohne hinterher was wegschmeißen oder mirakulösen kuchen backen zu müssen! :)
einen feinen zuckersüßen wochenstart wünscht die S. vom imbiss ... neiiin: blech!
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Montag, 16. April 2012
Montag, 2. Januar 2012
Süßestes neues Jahr!
nachdem das letzte jahr so back- und blechlos endete (eigentich war ich für den silvesterabend dessert-beauftragte und wollte schokoverschockte cupcakes im glas machen – aber der mann war krank und wir haben uns mit weniger aufwand in aller muckeligkeit begnügt), muss 2012 zuckriger starten: mit einem süßen gruß an die lieben kollegen. eine halbe portion kitchen sink cookies à la madame barcomi – mit schoki, getrockneten kirschen, haferflocken und kokosschnipseln (nein, keine raspel, schnipsel!) – einmal die buchstabenstempel geschwungen und ein dutzend kekse verpackt: da kann man nichts sagen, zum ersten arbeitstag 2012.
und auch euch allen: ein zuckersüßes 2012!
die zwölfer'backschwesta S.
und auch euch allen: ein zuckersüßes 2012!
die zwölfer'backschwesta S.
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Schokolade
Samstag, 27. August 2011
Schokolade zum Kino!
jajajaaa, ich hör die aufschreie - "aber das is doch", "aber das heißt doch", "die bridget hatte die schokolade doch zum früüühstück!"
das mag alles sein, aber erstens bin ich cinematös nicht allzu textsicher, und zweitens ist aber jetzt kino im allgemeinen angesagt und drittens benamse ich meine posts immer noch selbst ;)
ich bin gar kein soo großer kinogänger. da kann ich meine langen haxen nicht ordentlich ausstrecken (ihr glaubt ja nicht, wie lang die beine einer untereinssechzigerin sein können!), da muss ich an der besten/spannendsten/zuckersüßesten stelle mal raus, da lachen die leute im falschen moment (ich bin schwer PRO lachen, aber ... ha, wann ich lache bestimme ich immer noch selbst! ... es scheint, als hätte mich das letzte "armada"post zu einem feldmarschall mutieren lassen! ;)) dazu ist es für andere menschen nicht lustig, mit mir im saal zu sitzen: ich bin so eine, die muss teilen, was sie sieht - ich muss sprechen!
und ich muss: backen!
aber das kennen wir ja ...
heute back ich also fürs kino. klein genug, um in die tasche zu passen, muss es sein (mein bierchen kauf ich IM kino, versprochen!). unkrümelig genug, um nicht allzu arg rumzusauen. maximal so knusprig, dass es niemanden stört. und essbar ohne teller, gabel, löffel, licht!
warum eiskonfekt und popcorn heute partout nicht reicht? weil das auf dem programm steht:
film numero eins: *die anonymen romantiker* oder auch: irgendwas mit schokolade und pralinen
film numero zwei: *midnight in paris*
+++ nachtrag "nach dem kino: film 1 süß, schokoladig, niedlich, unaufgeregt. und film 2 fand ich - auch ohne jegliche schokolade in der handlung! - ganz großartig!!! +++
film eins schreit ja nun nach selbstschokoladig gebackenem. und film zwei? jahaaaa, ich hätte selbst nicht damit gerechnet - aber woody allen hat allen backenden mit den "schmalspurganoven" ein denkmal gesetzt!
da wollen nun also vier kleinkriminelle eine bank ausrauben und nehmen einen tunnel richtung tresorraum in angriff. die tarnung: eine plätzchenbäckerei gleich neben der bank, deren keller der tunneleingang. der raub geht schief - das plätzchenbusiness geht ab wie rakete ... klingt spitze, muss ich mir mal ansehen ;) (mein halbwissen ist wieder nur gegoggelt) grund genug jedenfalls, um auch bis zum wood-allen-film noch etwas gebäck aufzubewahren ... :)
und was gibt's nun?
ach, gar nicht spektakulär – aber schooookolaaaaadig: brownies à la cynthia!
vor lauter decorating und fondantgeschnitze hab ich schon lange nichts klassisches mehr gebacken. dabei ist es mit schokolade wie mit geld: es muss raus!
die 400 gramm schoki lagen schon viel zu lange im küchenschrank ... 400 gramm? jep, es sind nicht wirklich "cyn's", sondern "sin's"-brownies!
aber was soll an gehackten schokimassen schlecht sein? wo ich mein herzensmotto doch gleich zu beginn des posts preisgegeben habe!
und wenn sich 200g schokolade mit butter und zucker und kaffee verschmelzen, und wenn sich dann noch ein hauch mehl und weitere 200g gehackte schoki dazuschmiegen ... was kann da schlecht sein?
("komm auf die dunkle seite" bekommt hier eine ganz neue bedeutung ... :) und wir sind immer noch im kino!)
film ab, also: kuchenfilm, natürlich!
schwestaherz würde sagen: it's all about the detail! ich sach mal: das ist eher ein verzweifelter versuch, aus einem brownie einen filmstreifen zu machen ... ;) aber lecka! und wenn die stücke auch nicht soo klitischig aussehen - an der einen oder anderen stelle hat sich doch noch ein schmelziges stück schoki versteckt ...!
handy aus und psst jetzt!
samstagabendunterhaltungsbäckerin S.
das mag alles sein, aber erstens bin ich cinematös nicht allzu textsicher, und zweitens ist aber jetzt kino im allgemeinen angesagt und drittens benamse ich meine posts immer noch selbst ;)
ich bin gar kein soo großer kinogänger. da kann ich meine langen haxen nicht ordentlich ausstrecken (ihr glaubt ja nicht, wie lang die beine einer untereinssechzigerin sein können!), da muss ich an der besten/spannendsten/zuckersüßesten stelle mal raus, da lachen die leute im falschen moment (ich bin schwer PRO lachen, aber ... ha, wann ich lache bestimme ich immer noch selbst! ... es scheint, als hätte mich das letzte "armada"post zu einem feldmarschall mutieren lassen! ;)) dazu ist es für andere menschen nicht lustig, mit mir im saal zu sitzen: ich bin so eine, die muss teilen, was sie sieht - ich muss sprechen!
und ich muss: backen!
aber das kennen wir ja ...
heute back ich also fürs kino. klein genug, um in die tasche zu passen, muss es sein (mein bierchen kauf ich IM kino, versprochen!). unkrümelig genug, um nicht allzu arg rumzusauen. maximal so knusprig, dass es niemanden stört. und essbar ohne teller, gabel, löffel, licht!
warum eiskonfekt und popcorn heute partout nicht reicht? weil das auf dem programm steht:
film numero eins: *die anonymen romantiker* oder auch: irgendwas mit schokolade und pralinen
film numero zwei: *midnight in paris*
+++ nachtrag "nach dem kino: film 1 süß, schokoladig, niedlich, unaufgeregt. und film 2 fand ich - auch ohne jegliche schokolade in der handlung! - ganz großartig!!! +++
film eins schreit ja nun nach selbstschokoladig gebackenem. und film zwei? jahaaaa, ich hätte selbst nicht damit gerechnet - aber woody allen hat allen backenden mit den "schmalspurganoven" ein denkmal gesetzt!
da wollen nun also vier kleinkriminelle eine bank ausrauben und nehmen einen tunnel richtung tresorraum in angriff. die tarnung: eine plätzchenbäckerei gleich neben der bank, deren keller der tunneleingang. der raub geht schief - das plätzchenbusiness geht ab wie rakete ... klingt spitze, muss ich mir mal ansehen ;) (mein halbwissen ist wieder nur gegoggelt) grund genug jedenfalls, um auch bis zum wood-allen-film noch etwas gebäck aufzubewahren ... :)
und was gibt's nun?
ach, gar nicht spektakulär – aber schooookolaaaaadig: brownies à la cynthia!
vor lauter decorating und fondantgeschnitze hab ich schon lange nichts klassisches mehr gebacken. dabei ist es mit schokolade wie mit geld: es muss raus!
die 400 gramm schoki lagen schon viel zu lange im küchenschrank ... 400 gramm? jep, es sind nicht wirklich "cyn's", sondern "sin's"-brownies!
aber was soll an gehackten schokimassen schlecht sein? wo ich mein herzensmotto doch gleich zu beginn des posts preisgegeben habe!
und wenn sich 200g schokolade mit butter und zucker und kaffee verschmelzen, und wenn sich dann noch ein hauch mehl und weitere 200g gehackte schoki dazuschmiegen ... was kann da schlecht sein?
("komm auf die dunkle seite" bekommt hier eine ganz neue bedeutung ... :) und wir sind immer noch im kino!)
film ab, also: kuchenfilm, natürlich!
schwestaherz würde sagen: it's all about the detail! ich sach mal: das ist eher ein verzweifelter versuch, aus einem brownie einen filmstreifen zu machen ... ;) aber lecka! und wenn die stücke auch nicht soo klitischig aussehen - an der einen oder anderen stelle hat sich doch noch ein schmelziges stück schoki versteckt ...!
handy aus und psst jetzt!
samstagabendunterhaltungsbäckerin S.
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Samstag, 29. Januar 2011
Ist es ein Kuchen? Ist es ein Keks?
... es ist ein BAR!
ja, was ist ein bar? lassen wir cynthia sprechen: "bar cookies haben keine freie form wie all die anderen cookies, die wir machen (> hehe, das klingt nach "und nun machen wir gemeiiiiiinsam gebäck ... zuckersekte? ;) <). stattdessen werden sie in einer backform gebacken und hinterher geschnitten."
ich mag momentan alles, was ich in einer 23x23cm-form backen kann (meist ist es sehr schokoladig, ein brownie zum beispiel ... oder ein gianduja-brownie ... mjam!). und: diese *hazelnut date bars* haben mich bei jedem durchblättern des backbuchs angelacht. weil auf meinem "2010: ich werde 10 trilliarden neue plätzchenrezepte ausprobieren und natürlich schaffe ich das vor weihnachten und na klar, eingekauft habe ich für alle rezepte bereits"-küchentisch noch eine ganze menge zutaten lagern, die dringend verbacken werden wollen, war es also soweit: it's time for date bars!
allerdings mit leichten abwandlungen: die cynthia-rezepte sind gerne seeeehr süß, also gibts weniger zucker. und: in meinem päckchen datteln sind nur 200g früchtchen, also wird mit restlichen getrockneten cranberries auf immerhin 230g früchteanteil aufgestockt (Zuckerpuppe J., kann ich dich, die du gleich gekreischt hast "ich maaaag keine datteln!!!" ein bisschen becircen?). (ich habe auch überlegt, ob ich die datteln komplett durch getrocknete beeren ersetze .. aber die datteln sollten zuerst weg)
zusammengemengt werden also
140g mehl
150 (statt 200)g zucker
125g kalte butter
100g kernige haferflocken
ein bisschen salz und 1/2 tl backpulver
bis alles bröselig wird - ein bisschen mehr als die hälfte wandert als boden (einfach reinpressen!) in die form.
darauf wird eine füllung gestrichen aus
200 (statt 250)g datteln und (einmal ausserlamämg dazu) 30g getrockneten cranberries
70 (statt 100)g zucker
60ml wasser (na, ich glaub, es war ein bisschen mehr)
abgeriebener schale von einer orange
70g gemahlenen haselnüssen >> alles zusammen aufgekocht .. die nüsse sollte erst nach dem aufkochen rein, aber ich kippe gerne alles in die schüssel und bemerke später, dass ich die reihenfolge missachtet habe ... ich glaube, es hat nicht geschadet ;)
jetzt den rest der streuselmasse druff und ca. 25 minuten bei 200° in den ofen (mein neuer freund, das ofenthermometer, regelt das jetzt für mich ;) wobei: so ungenau ist mein ofen nicht mal! liebsten gruß an Zuckerschwester J., deren thermometer und ofenregler mal eben geschmeidige 5o° unterschied haben ... ;)).
mh. so richtig sexy sehen die nicht aus. irgendwie nicht viel anders als ungebacken. nicht lange genug drin gewesen? dann wären sie ja NOCH härter geworden, die bars! lassen sich sehr unwillig schneiden ... sind gar nicht so wundervoll saftig, wie sie bei madame barcomi aussahen (boah, zuckerbäckerin s. hat immer noch nicht gelernt, dass food-styling und realität 2 welten sind! ;)) ... und alles ist sooo zuckrig und bröselig und ... nein. nicht meins. der zuckersüchtige mann vertilgt sie brav stück für stück, begeisterungsjuchzer hab ich aber noch keine gehört.
ein keks ist ein keks, ein kuchen ein kuchen und ein cookie ein cookie. geh mir wech mit bars. "bar" ist donnerstags-reserviert und mit J.'s rhabarber- oder himbeerschnaps zu füllen. prost! :)
Zuckerschnäuzchen S.
ja, was ist ein bar? lassen wir cynthia sprechen: "bar cookies haben keine freie form wie all die anderen cookies, die wir machen (> hehe, das klingt nach "und nun machen wir gemeiiiiiinsam gebäck ... zuckersekte? ;) <). stattdessen werden sie in einer backform gebacken und hinterher geschnitten."
ich mag momentan alles, was ich in einer 23x23cm-form backen kann (meist ist es sehr schokoladig, ein brownie zum beispiel ... oder ein gianduja-brownie ... mjam!). und: diese *hazelnut date bars* haben mich bei jedem durchblättern des backbuchs angelacht. weil auf meinem "2010: ich werde 10 trilliarden neue plätzchenrezepte ausprobieren und natürlich schaffe ich das vor weihnachten und na klar, eingekauft habe ich für alle rezepte bereits"-küchentisch noch eine ganze menge zutaten lagern, die dringend verbacken werden wollen, war es also soweit: it's time for date bars!
allerdings mit leichten abwandlungen: die cynthia-rezepte sind gerne seeeehr süß, also gibts weniger zucker. und: in meinem päckchen datteln sind nur 200g früchtchen, also wird mit restlichen getrockneten cranberries auf immerhin 230g früchteanteil aufgestockt (Zuckerpuppe J., kann ich dich, die du gleich gekreischt hast "ich maaaag keine datteln!!!" ein bisschen becircen?). (ich habe auch überlegt, ob ich die datteln komplett durch getrocknete beeren ersetze .. aber die datteln sollten zuerst weg)
zusammengemengt werden also
140g mehl150 (statt 200)g zucker
125g kalte butter
100g kernige haferflocken
ein bisschen salz und 1/2 tl backpulver
bis alles bröselig wird - ein bisschen mehr als die hälfte wandert als boden (einfach reinpressen!) in die form.
darauf wird eine füllung gestrichen aus
200 (statt 250)g datteln und (einmal ausserlamämg dazu) 30g getrockneten cranberries
70 (statt 100)g zucker
60ml wasser (na, ich glaub, es war ein bisschen mehr)
abgeriebener schale von einer orange
70g gemahlenen haselnüssen >> alles zusammen aufgekocht .. die nüsse sollte erst nach dem aufkochen rein, aber ich kippe gerne alles in die schüssel und bemerke später, dass ich die reihenfolge missachtet habe ... ich glaube, es hat nicht geschadet ;)
jetzt den rest der streuselmasse druff und ca. 25 minuten bei 200° in den ofen (mein neuer freund, das ofenthermometer, regelt das jetzt für mich ;) wobei: so ungenau ist mein ofen nicht mal! liebsten gruß an Zuckerschwester J., deren thermometer und ofenregler mal eben geschmeidige 5o° unterschied haben ... ;)).
mh. so richtig sexy sehen die nicht aus. irgendwie nicht viel anders als ungebacken. nicht lange genug drin gewesen? dann wären sie ja NOCH härter geworden, die bars! lassen sich sehr unwillig schneiden ... sind gar nicht so wundervoll saftig, wie sie bei madame barcomi aussahen (boah, zuckerbäckerin s. hat immer noch nicht gelernt, dass food-styling und realität 2 welten sind! ;)) ... und alles ist sooo zuckrig und bröselig und ... nein. nicht meins. der zuckersüchtige mann vertilgt sie brav stück für stück, begeisterungsjuchzer hab ich aber noch keine gehört.
ein keks ist ein keks, ein kuchen ein kuchen und ein cookie ein cookie. geh mir wech mit bars. "bar" ist donnerstags-reserviert und mit J.'s rhabarber- oder himbeerschnaps zu füllen. prost! :)
Zuckerschnäuzchen S.
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Montag, 8. November 2010
It's so Fluffy ...
... ich werd bekloppt ;o)
fast jedenfalls. es ist einer der einfachsten kuchen die ich je gebacken habe. butter, zucker, eier, milch, mehl, backpulver und vanille. aber himmel ist der gut! so gut! unglaublich gut! und fluffy! so fluffy! unglaublich fluffy! er ist wie eine süße, vanillige wolke. schnell gemischt, schnell gebacken und noch schneller gegessen. kaum war er fertig, war er auch schon verputzt.
so sah er noch vor 24 stunden aus. goldbraunköstlich!
und so sieht er jetzt aus
lecker! aber mehr als butter, zucker, eier, milch, mehl, backpulver und vanille braucht es einfach nicht um einen kleinen himmel zu zaubern.
das mache ich wieder. bald. und dann gibt es auch mindestens ein bild vom innenleben.
Zuckerpuppe J.
p.s. mal wieder ein rezept by cynthia barcomi. ich bin ein großer fan. irgendwann habe ich frau barcomi durchgebacken und kann dann zum glück wieder von vorne anfangen.
fast jedenfalls. es ist einer der einfachsten kuchen die ich je gebacken habe. butter, zucker, eier, milch, mehl, backpulver und vanille. aber himmel ist der gut! so gut! unglaublich gut! und fluffy! so fluffy! unglaublich fluffy! er ist wie eine süße, vanillige wolke. schnell gemischt, schnell gebacken und noch schneller gegessen. kaum war er fertig, war er auch schon verputzt.
so sah er noch vor 24 stunden aus. goldbraunköstlich!
und so sieht er jetzt aus
lecker! aber mehr als butter, zucker, eier, milch, mehl, backpulver und vanille braucht es einfach nicht um einen kleinen himmel zu zaubern.
das mache ich wieder. bald. und dann gibt es auch mindestens ein bild vom innenleben.
Zuckerpuppe J.
p.s. mal wieder ein rezept by cynthia barcomi. ich bin ein großer fan. irgendwann habe ich frau barcomi durchgebacken und kann dann zum glück wieder von vorne anfangen.
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Sonntag, 7. November 2010
Snickerdoodlelicious!
oh ja, mehr muss man nicht sagen, um diese kleinen, feinen cookies zu beschreiben. snickerdoodles = snickerdoodlelicious! yummy! es sind sicherlich keine spektakulären cookies, es gibt aufregendere. es sind aber 100%ig die cookies mit dem allerallerallertollstem namen! wer kann denn schon snickerdoodles wiederstehen? snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodles, snickerdoodlessnickerdoodlessnickerdoodles ... jaaaaaaaaaaaaaaaa, hier kommen sie ja schon.
bitte sehr, die zutaten: bitte sehr, der teig:
bitte sehr, snickerdoodlebällchen:
ladies and gentleman, deerns und jungs, i stolz present snickerdoodles:
snickerdoodles gehören ab sofort zum festen cookies repertoire. schnell klein fein lecker. vielen dank, cynthia barcomi, für dieses tolle rezept.
Zuckerpuppe J.
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Sonntag, 19. September 2010
Rosaglücklicher Käsewirbel!
wie gerne hätte ich geschrieben "wenn euch jemals jemand ein stück *rasberry swirl cheesecake* anbietet - sagt nicht nein! denn es ist der köstlichste und hübscheste kuchen ever!"
das dachte ich, weil das foto im backbuch gar so entzückend war.
aber leider isses nicht ganz so.
ja, schon durchaus ein weiteres rezept, das es auf ein kärtchen und in die rezeptebox schafft und ein kuchen, der sicher nochmal gemacht wird. aber war's den aufwand wert?
zwieback fein mahlen, zu einem boden verarbeiten, backen, abkühlen lassen, mit schokolade beschichten (und EINmal war in einem cynthia-rezept etwas zu wenig angegeben; die 75 gramm schoki hätten niemals ausgereicht, um den boden "abzudichten"; da hab ich doch einfach mal verdoppelt ;)), abkühlen lassen, ein himbeerpürree kochen, abkühlen lassen, frischkäse, saure sahne und restliche zutaten mischen, abwechselnd mit dem himbeerträumchen in die form schichten, im wasserbad backen, auf zimmertemperatur bringen, dann stundenlang durchkühlen ...
ja, hübsch sieht das aus, schon "swirly" ;)
aber die saure sahne kommt ein bisschen sehr raus (ich mags lieber weniger säuerlich und insgesamt "kompakter" - der heidelbeer-cheesecake war da schon ne große nummer!), der boden ist trotz schoki ein bisschen sabschig geworden (ich habe dieses wort auch erst im norden gelernt ... "sabschig" = mischung aus "saftig" und "matschig" ... in diesem fall einfach: nicht mehr knusprig! ;)) und die himbeere bleibt geschmacklich doch ein bisschen schüchtern ...
so, was gibt's als nächstes? :)
Zuckerschnute S.
das dachte ich, weil das foto im backbuch gar so entzückend war.
aber leider isses nicht ganz so.
ja, schon durchaus ein weiteres rezept, das es auf ein kärtchen und in die rezeptebox schafft und ein kuchen, der sicher nochmal gemacht wird. aber war's den aufwand wert?
zwieback fein mahlen, zu einem boden verarbeiten, backen, abkühlen lassen, mit schokolade beschichten (und EINmal war in einem cynthia-rezept etwas zu wenig angegeben; die 75 gramm schoki hätten niemals ausgereicht, um den boden "abzudichten"; da hab ich doch einfach mal verdoppelt ;)), abkühlen lassen, ein himbeerpürree kochen, abkühlen lassen, frischkäse, saure sahne und restliche zutaten mischen, abwechselnd mit dem himbeerträumchen in die form schichten, im wasserbad backen, auf zimmertemperatur bringen, dann stundenlang durchkühlen ...ja, hübsch sieht das aus, schon "swirly" ;)
aber die saure sahne kommt ein bisschen sehr raus (ich mags lieber weniger säuerlich und insgesamt "kompakter" - der heidelbeer-cheesecake war da schon ne große nummer!), der boden ist trotz schoki ein bisschen sabschig geworden (ich habe dieses wort auch erst im norden gelernt ... "sabschig" = mischung aus "saftig" und "matschig" ... in diesem fall einfach: nicht mehr knusprig! ;)) und die himbeere bleibt geschmacklich doch ein bisschen schüchtern ...
so, was gibt's als nächstes? :)
Zuckerschnute S.
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Samstag, 24. Juli 2010
Von wegen "ach hätt' ich doch" ...
während ich im "echten" leben gerne mal mit mir hadere und für mein denkmal in einigen jahrzehnten bereits die inschrift "ach hätt' ich doch" reserviert habe, bin ich im backfeenleben etwas entschlussfreudiger. natürlich werden x backbücher durchgeblättert mit "ah" und "oh" und "das muss ich aber uuuunbedingt mal...!" - aber: ich mach' es auch! ... früher oder später! ;)
mit cynthia barcomi's köstlich anmutenden *blintzes* hatte ich schon eine ganze weile geliebäugelt ... dünne pfannküchlein, quarkig oder fruchtig gefüllt, mit saure-sahniger oder fruchtiger sauce... jummie!
ein weilchen gezögert ... sie dann aber in newyork auf dem frühstücksbuffet entdeckt und verspeist und für lecker befunden und ausprobiert. allerdings: bei einer außentemparatur von ca. 34°. dabei an der pfanne zu stehen, ist eigentlich ein verbrechen an sich selbst. das dachten wohl auch die blintzen und wurden gleich ein bisschen zu dunkel... und wenn sie auch nicht das waldorf-astoria-geschmacksniveau erreicht haben - sie sind uneingeschränkt frühstückstauglich! :)
S.
mit cynthia barcomi's köstlich anmutenden *blintzes* hatte ich schon eine ganze weile geliebäugelt ... dünne pfannküchlein, quarkig oder fruchtig gefüllt, mit saure-sahniger oder fruchtiger sauce... jummie!
ein weilchen gezögert ... sie dann aber in newyork auf dem frühstücksbuffet entdeckt und verspeist und für lecker befunden und ausprobiert. allerdings: bei einer außentemparatur von ca. 34°. dabei an der pfanne zu stehen, ist eigentlich ein verbrechen an sich selbst. das dachten wohl auch die blintzen und wurden gleich ein bisschen zu dunkel... und wenn sie auch nicht das waldorf-astoria-geschmacksniveau erreicht haben - sie sind uneingeschränkt frühstückstauglich! :)
S.
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Dienstag, 18. Mai 2010
„Zuc“ wie „Zucker“? „Zuc“ wie „Zucchini“!
„backen“ heißt für mich ja eigentlich „süß“. schoki, zucker, nüsse, früchte ... gut, ein möhrchen darf sich mal verirren, das kennt man ja, „rüblikuchen“. aber „kuchen mit gemüse“ ist eine tarte oder eine pizza - und kein kuchen!
ohooo, mal sehen, ob frau barcomi mich eines besseren belehren kann?!
ein zucchini-nuss-brot steht auf dem plan.
(jetzt könnte man ja sagen „ein brot is' ja auch nicht süß“ ... aber doch, hier kommt zucker rein!)
mehl, zucker, backpulver, ei, nüsse, fett (keine butter! ähm ... auch hier nur ein trick wie schon bei j's heavenly rhubarb rührkuchen ... statt butter isses diesmal öl ;)) - geht alles noch janz jeschmeidig in die schüssel. aber dann: geriebene zucchini. naja gut also, soll ja wohl hauptbestandteil sein. und grundsätzlich liebe ich zucchini! (in ratatouille ... in einer schmackigen zucchini-carbonara ... mit feta überbacken ...)
im rezept wird auch noch angeboten, schoki in das brot zu werfen - also jetzt auch noch schokolade zum gesunden gemüs'? sollen mer se wirklich reinlasse'?
eine hälfte räum ich ihr ein! wenn schon ein neues rezept, dann will ich gleich beide varianten, mit schokus und ohne!
kasten wandert in den ofen.
frau bäckerin wartet auf das ergebnis.
riechen tut es übrigens schon ganz toll!
und am nächsten morgen: schmeckt es auch ganz allerköstlichst!!! supersaftig, ein bisschen zu weihnachtlich für die jahreszeit (das haben zimt und nelken verbrochen!) - aber wirklich richtig schmackig! mach ich nochmaaaaal!
S.
mit ...
...und ohne schoki!
ohooo, mal sehen, ob frau barcomi mich eines besseren belehren kann?!
ein zucchini-nuss-brot steht auf dem plan.
(jetzt könnte man ja sagen „ein brot is' ja auch nicht süß“ ... aber doch, hier kommt zucker rein!)
mehl, zucker, backpulver, ei, nüsse, fett (keine butter! ähm ... auch hier nur ein trick wie schon bei j's heavenly rhubarb rührkuchen ... statt butter isses diesmal öl ;)) - geht alles noch janz jeschmeidig in die schüssel. aber dann: geriebene zucchini. naja gut also, soll ja wohl hauptbestandteil sein. und grundsätzlich liebe ich zucchini! (in ratatouille ... in einer schmackigen zucchini-carbonara ... mit feta überbacken ...)
im rezept wird auch noch angeboten, schoki in das brot zu werfen - also jetzt auch noch schokolade zum gesunden gemüs'? sollen mer se wirklich reinlasse'?
eine hälfte räum ich ihr ein! wenn schon ein neues rezept, dann will ich gleich beide varianten, mit schokus und ohne!
kasten wandert in den ofen.
frau bäckerin wartet auf das ergebnis.
riechen tut es übrigens schon ganz toll!
und am nächsten morgen: schmeckt es auch ganz allerköstlichst!!! supersaftig, ein bisschen zu weihnachtlich für die jahreszeit (das haben zimt und nelken verbrochen!) - aber wirklich richtig schmackig! mach ich nochmaaaaal!
S.
mit ...
...und ohne schoki!
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Zucchini
Samstag, 15. Mai 2010
Bagel, Baby!
ich sehe es ja ein: mit einem halben cheesecake im kühlschrank macht es wenig sinn, ein neues süßschnauzengebäck in angriff zu nehmen... es ist samstag, kein kaffeetrinken = systematische kuchenverschmauserei geplant, bis montag wär es nicht mehr so lecker. also gibt es heute bagels zum breakfast!
frau barcomi hält ja so einiges an frühstückstauglichem backwerk bereit, und heute stürz ich mich also auf die jummieringe. während ich im letzten usa-urlaub die bagels also noch wabblig aus plastikbeuteln fischen musste, bekomme ich sie heute frisch aus dem ofen!
zwar hat sich der teig beim ruhepäuschen im muckeligen ofen nicht wirklich verdoppelt (das sollte er!), der verformung widersetzt er sich aber nicht, und schon liegen ein paar teigkringel vor mir.
(ich hab tatsächlich nur ein viertel-rezept = 4 bagelchen gemacht. was macht man nicht alles für ein hübsches frühstück mit sich selbst?!)
dann die wilde "teigkocherei". es widerstrebt mir ja etwas, rohen teig in kochendes wasser zu werfen, wenn es sich dabei nicht um pasta, spätzle oder knödel handelt. aber gut. eigentlich sollten die teiglinge erst ab- und dann nach 2 minuten wieder auftauchen ... meine gehören aber offensichtlich zur spezies "oberflächenschwimmer" und dümpeln die ganze zeit auf dem wasser. trotzdem wandert schließlich ein interessant kompakter teigschwabbel aufs blech.
im ofen verwandeln sich die gutsten bei 225° ganz schnell in güldenbraune bagels, ganz so, wie sie aussehen sollen! ich habe den eindruck, sie sind ein bisschen zu knusprig geworden (oder bin ich eben einfach nur von amerikanischer tütenware verdorben? kinder, die mit fruchtzwergen sozialisiert werden, spucken "echten" fruchtjoghurt ja auch wieder aus). aber sie schmääääcken!!!
... und bescheren mir gemeinsam mit einem homemade milchkaffee grande, einem "bagel-beleg-baukasten-teller" und einem ordentlichen klatschmagazin (ich glaube, die OK hat für mich grad die intouch abgelöst!) einen tollen späten samstagvormittag!
S.
frau barcomi hält ja so einiges an frühstückstauglichem backwerk bereit, und heute stürz ich mich also auf die jummieringe. während ich im letzten usa-urlaub die bagels also noch wabblig aus plastikbeuteln fischen musste, bekomme ich sie heute frisch aus dem ofen!
zwar hat sich der teig beim ruhepäuschen im muckeligen ofen nicht wirklich verdoppelt (das sollte er!), der verformung widersetzt er sich aber nicht, und schon liegen ein paar teigkringel vor mir.
(ich hab tatsächlich nur ein viertel-rezept = 4 bagelchen gemacht. was macht man nicht alles für ein hübsches frühstück mit sich selbst?!)
dann die wilde "teigkocherei". es widerstrebt mir ja etwas, rohen teig in kochendes wasser zu werfen, wenn es sich dabei nicht um pasta, spätzle oder knödel handelt. aber gut. eigentlich sollten die teiglinge erst ab- und dann nach 2 minuten wieder auftauchen ... meine gehören aber offensichtlich zur spezies "oberflächenschwimmer" und dümpeln die ganze zeit auf dem wasser. trotzdem wandert schließlich ein interessant kompakter teigschwabbel aufs blech.
im ofen verwandeln sich die gutsten bei 225° ganz schnell in güldenbraune bagels, ganz so, wie sie aussehen sollen! ich habe den eindruck, sie sind ein bisschen zu knusprig geworden (oder bin ich eben einfach nur von amerikanischer tütenware verdorben? kinder, die mit fruchtzwergen sozialisiert werden, spucken "echten" fruchtjoghurt ja auch wieder aus). aber sie schmääääcken!!!
... und bescheren mir gemeinsam mit einem homemade milchkaffee grande, einem "bagel-beleg-baukasten-teller" und einem ordentlichen klatschmagazin (ich glaube, die OK hat für mich grad die intouch abgelöst!) einen tollen späten samstagvormittag!
S.
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S.
Montag, 10. Mai 2010
...wer ist das hässlichste im ganzen Land?
das hässlichste backwerk? oh, ich glaube, das habe ich dieses wochenende produziert!
nachdem der blech-knusperkuchen ganz fabulös geworden (und mir beim transport auf dem fahrrad nicht mal runtergefallen) ist, sind bei der diessamstaglichen backsession auch noch "ugly cookies" herausgekommen. eigentlich waren sie als "double chocolate chip cookies" aus cynthia barcomi's backbuch geplant ... stattdessen sind diese kleinen (naja, der durchmesser ist schon ordentlich!) schoko-krüppelchen herausgekommen:

ich weiß nicht, ich weiß nicht... irgendwie ist mir dieses backbuch nicht geheuer . man soll alle zutaten immer nur "ganz vorsichtig" vermischen (was bei diesem teig schon schwierig war, weil er nicht so flüssig war wie erwartet), die fett- und zuckermengen sind enoooorm. gut, daran hab ich mich bei den ami-beeinflussten rezepten ja schon gewöhnt. insgesamt ein nicht so sehr sympathisches buch ... die texte sind nicht schön (sagt die textressa in mir!), die rezeptbilder sind schön und schlicht aber, mh... ich verspüre keine herzigkeit. das soll aber nicht weiter stören, wenn das backwerk köstlich wird!
aber schon bei der anweisung und gleichzeitigen ausführung muss ich stutzen: "riesenteigtropfen auf das blech setzen .. keine sorge, die cookies werden zu perfekten kreisen zerlaufen!" tropfen? ich hatte nur "haufen" zu bieten! teig einfach zu zäh. und: da läuft nichts!
(und ich hatte doch extra so viel verlaufplatz eingeplant!)
bei der ersten fuhre hab ich die "haufen" also während der backerei plattgedrückt, damit annähernd ein keks draus wird. die nächsten "cookies" wurden direkt als fladen geformt und veränderten sich auch nicht weiter...

schmecken tun sie ... schwer schokoladig und... "kompakt" irgendwie.
aber ihr cookies, glaubt bloß nicht, dass das mein letzter versuch war... in sachen plätzchen macht mir schließlich keiner was vor! und nur, weil ihr damen und herren anders heißt, heißt das gar nichts ...
DAS NÄCHSTE MAL WIRD GEFÄLLIGST ZERLAUFEN!!!
S.
nachdem der blech-knusperkuchen ganz fabulös geworden (und mir beim transport auf dem fahrrad nicht mal runtergefallen) ist, sind bei der diessamstaglichen backsession auch noch "ugly cookies" herausgekommen. eigentlich waren sie als "double chocolate chip cookies" aus cynthia barcomi's backbuch geplant ... stattdessen sind diese kleinen (naja, der durchmesser ist schon ordentlich!) schoko-krüppelchen herausgekommen:

ich weiß nicht, ich weiß nicht... irgendwie ist mir dieses backbuch nicht geheuer . man soll alle zutaten immer nur "ganz vorsichtig" vermischen (was bei diesem teig schon schwierig war, weil er nicht so flüssig war wie erwartet), die fett- und zuckermengen sind enoooorm. gut, daran hab ich mich bei den ami-beeinflussten rezepten ja schon gewöhnt. insgesamt ein nicht so sehr sympathisches buch ... die texte sind nicht schön (sagt die textressa in mir!), die rezeptbilder sind schön und schlicht aber, mh... ich verspüre keine herzigkeit. das soll aber nicht weiter stören, wenn das backwerk köstlich wird!
aber schon bei der anweisung und gleichzeitigen ausführung muss ich stutzen: "riesenteigtropfen auf das blech setzen .. keine sorge, die cookies werden zu perfekten kreisen zerlaufen!" tropfen? ich hatte nur "haufen" zu bieten! teig einfach zu zäh. und: da läuft nichts!
(und ich hatte doch extra so viel verlaufplatz eingeplant!)bei der ersten fuhre hab ich die "haufen" also während der backerei plattgedrückt, damit annähernd ein keks draus wird. die nächsten "cookies" wurden direkt als fladen geformt und veränderten sich auch nicht weiter...

schmecken tun sie ... schwer schokoladig und... "kompakt" irgendwie.
aber ihr cookies, glaubt bloß nicht, dass das mein letzter versuch war... in sachen plätzchen macht mir schließlich keiner was vor! und nur, weil ihr damen und herren anders heißt, heißt das gar nichts ...
DAS NÄCHSTE MAL WIRD GEFÄLLIGST ZERLAUFEN!!!
S.
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